Wissen, was vor sich geht

Eine Grundvoraussetzung der Prozesssicherheit bei der Projektilinjektionstechnik (PIT) ist die Gewährleistung, dass bei jedem Zyklus ein neues Projektil eingelegt ist. Speziell von der Automobilindustrie wird hierüber zunehmend ein lückenlos dokumentierter Nachweis gefordert.

Bei der PME Projektilüberwachung meldet ein Sensor im Injektor, noch bevor die Injektion der Schmelze erfolgt,  an die WIT-Anlage, ob das Projektil eingelegt ist. Bei nicht eingelegtem Projektil wird via Euomap 62 der Zyklus unterbrochen, d.h. das Einspritzen der Schmelze blockiert, der Injektor nicht geöffnet und somit kein Wasser injektiert. Der PME Projektilinjektor Typ 00145 mit Sensor kommt hier zum Einsatz.

Das Softwaremodul PME Projektilüberwachung ist bei allen PME Anlagen aus den Baureihen PME powermodul, cube und cuboid als Option erhältlich und kann jederzeit nachgerüstet werden.

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